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26.02.2013 - Automobil Revue Note: neuer Kleiner von Nissan
Der neue Note wurde in den Entwicklungszentren in England und Spanien an den europäischen Geschmack angepasst und wird in Sunderland (UK) produziert.
Die Neuauflage des beliebten Kleinwagens Note soll einer Welle von anderen neuen Nissan-Modellen vorausgehen. Der neue Kleine wird als Weltpremiere am Genfer Salon stehen und ab Herbst 2013 in den Handel kommen.
Modern. Wie schon beim Vorgänger profitieren die Passagiere des neuen Note vom Minivan-ähnlichen Design, welches aber kräftig überarbeitet und modernisiert wurde. Mit seinem grossen Radstand, den kurzen Überhängen und fliessenden seitlichen Linien wirkt der Kleine kräftig und dynamisch. Im Innern ist der Note klar als Nissan wiederzuerkennen. Klare Formen bei einfacher Bedienung und sehr gut ablesbaren Instrumenten werden kombiniert mit hochwertigen Materialien.
Ganz neu ist das Safety Shield genannte Assistenzsystempaket, welches mit Toter-Winkel-Überwachung, Fahrspurverlassenswarnung und einem System zur Erkennung rückwärtiger beweglicher Objekte aufwartet. Eine im Heck angebrachte Kamera mit integrierter Wasch- und Trockenblasfunktion versorgt die drei Systeme mit den relevanten Kameradaten. Ein AroundView-Monitor mit einer 360-Grad-Rundumsicht ergänzt das Sicherheitspaket und hilft bei Parkmanövern.
Ebenso neu ist das mit einer Google-Navigationssoftware ausgerüstete Infotainmentsystem mit 5,8-Zoll-Touchscreen, Bluetooth und Internetanbindung.
Effizient. Überarbeitet wurden die Motoren, sowohl der 1,5-L-dCi-Turbodiesel mit 66 kW (90 PS) als auch der in zwei Leistungsstufen erhältliche Dreizylinder-1,2-L-Benziner überzeugen durch tiefe EU-Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte. Während der Einstiegsbenziner eine Höchstleistung von 59 kW (80 PS) aufweist und 4,7 L/100 km verbraucht, kommt der mittels Kompressor aufgeladene, im Miller-Zyklus laufende DIG-S auf 72 kW (98 PS) bei einem Verbrauch von 4,3 L/ 100 km.
Wie bis anhin wird es den Note als Visia, Acenta und Tekna geben, doch schon die Einsteigerversion Visia wird bei allen Motorisierungen ein Stopp-Start-System, 6 Airbags sowie Tempomat mit Speed-Limiter aufweisen.
Roger Martin

